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| Baubiologie Nürnberg - Uwe Dippold |
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Suche:Vorträge v. Uwe Dippold: (Klick für Details!) 22.05.2012 Ist überall Bio drin, wo Bio draufsteht? Bio - und Ökosiegel Teil 2 23.05.2012 Der Energiepaß für Häuser und Wohnungen - wichtige Daten über das Haus! 14.06.2012 Der Energiepaß für Häuser und Wohnungen - wichtige Daten über das Haus! 15.06.2012 Das richtige Licht - welche Leuchtkörper sind sinnvoll zum Arbeiten und Leben?
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Elektrische Gleichfelder![]() Entladung eines statischen Elektrizitätsfeldes bei einem Gewitter. Entladungen bei künstlichen statischen Aufladungen sind meist viel schwächer, können aber auch sehr schmerzhaft sein! Elektrische Gleichfelder oder statische elektrische Felder, kurz Elektrostatik, gibt es positiv und negativ geladen. Natürliche Materialien laden sich meist, wenn überhaupt, positiv auf, künstliche meist negativ. Die Ladungen werden getragen von winzigen Teilchen in der Luft, den sogenannten Ionen. Diese Ladungen werden hauptsächlich erzeugt durch Reibungsvorgänge an den Oberflächen oder zwischen den Teilchen selbst. Die Aufladung von natürlichen Materialien geschieht relativ selten, meist nur unter bestimmten Bedingungen und bei bestimmten Stoffen. Gewitter oder Föhnwetterlagen beispielsweise gehen einher mit einer starken positiven elektrischen Aufladung. Die meisten Menschen fühlen sich dann abgespannt und wenig leistungsfähig. Die Aufladung von künstlichen Stoffen, die heutzutage fast überall vorkommen, geschieht relativ häufig und leicht. Hierfür reicht oft schon die Reibung von Luftmolekülen an den meist kunststoffartigen Oberflächen, z.B. bei Luftbewegungen durch die Konvektion in geheizten Räumen. Die elektrisch geladenen Luftionen ziehen Staub und kleine Materieteile an. Dadurch kommt es häufig zu erhöhter Staub- und Allergenbelastung der Luft in entsprechenden Räumen. Besonders stark erscheint diese Phänomen in Räumen mit niedriger Luftfeuchtigkeit, also oft im Winter, wegen trockener Heizungsluft oder in Büroräumen. In Büros wird die Belastung oft noch zusätzlich verstärkt durch Bürogeräte wie Laserdrucker, Kopierer und Röhrenmonitore, die starke elektrostatische Felder erzeugen oder Tonerstaub in der Raumluft verteilen. Durch trockene, staubhaltige, elektrostatisch aufgeladene Luft kommt es häufig zu Beschwerden an den Atemwegen und bei Dauerbelastung zu Kreislaufproblemen. Häufig klagen betroffene Menschen über Kopf- und Gliederschmerzen sowie Konzentrationsschwierigkeiten. Die elektrischen Entladungen, also Schläge, die man oft spürt, wenn man einen leitfähigen Gegenstand berührt, sind zwar unangenehm, aber meist relativ harmlos. Hohe elektrostatische Aufladung wird von Menschen immer als unangenehm empfunden, egal ob natürlich oder künstlich. |
![]() Ich bin Vorstandsmitglied von Biolysa e.V., dem Verein der Baubiologen! BIOLYSA-Beratungsstellen in Deutschland: hier klicken! (Neues Browserfenster) Dokumente: (Klick für Details!) 08.04.2012 Stuerliche Absetzbarkeit von Abschirmung gegen Mobilfunkstrahlung 30.11.2010 Lichterketten - schön, aber oft lebensgefährlich 09.08.2010 Unfruchtbarkeit durch Mobilfunkstrahlung 11.01.2010 Faltblatt des Umweltbundesamtes zu Farben und Lacken 11.01.2010 Broschüre des Umweltbundesamtes zu FOGGING 11.01.2010 Fachartikel zum Phänomen FOGGING 11.01.2010 Broschüre des Umweltbundesamtes zu Gesünder Wohnen 11.01.2010 Faltblatt des Umweltbundesamtes zu Holzschutz und Holzschutzmitteln 21.12.2009 Immer noch Uran im Trinkwasser 19.12.2009 Artikel Wohnung + Gesundheit zu Energiesparbirnen 05.10.2009 Ökotest zu guten DECT-Telefonen - Kritische Würdigung 07.09.2009 Wichtige Infos zur Schweinegrippe und der geplanten Impfkampagne 28.05.2009 Neueste Erkenntnisse zum Zusammenhang von Tonerstaub und Lungenkrebs 26.02.2009 Fahrplan Glühlampenverbot der EU 06.01.2009 SPIEGEL-Leser wissen manchmal das Falsche 08.12.2008 Fördermitteldatenbank mit allen Fördermöglichkeiten 08.12.2008 Lichtqualität im Vergleich von Glühlampen und Energiesparbirnen 08.12.2008 Ökotest Energiesparlampen 07.11.2008 Gefährliches Leben neben Hochspannungsleitungen 07.11.2008 Weiterverwendung der CT1plus-Telefone nach dem 31.12.2008 |
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