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| Baubiologie Nürnberg - Uwe Dippold |
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Suche:Vorträge v. Uwe Dippold: (Klick für Details!) 22.05.2012 Ist überall Bio drin, wo Bio draufsteht? Bio - und Ökosiegel Teil 2 23.05.2012 Der Energiepaß für Häuser und Wohnungen - wichtige Daten über das Haus! 14.06.2012 Der Energiepaß für Häuser und Wohnungen - wichtige Daten über das Haus! 15.06.2012 Das richtige Licht - welche Leuchtkörper sind sinnvoll zum Arbeiten und Leben?
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Elektromagnetische WellenSeit den Neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts gibt es außer den vereinzelten Rundfunk- und Radarsendern immer mehr Sendeantennen. Sie dienen dem Mobilfunk und stehen deswegen oft in unmittelbarer Nähe unserer Wohnungen. ![]() Auf Schritt und Tritt kann man in Nürnberg und anderen Städten in Deutschland solche Häuser finden, die ihre gesamte Umgebung bestrahlen Die Antennendichte wird immer höher, weil die Mobilfunknetze immer lückenloser geknüpft werden. Jeder der vier Netzanbieter hat seine eigene Antenneninfrastruktur. Das bedeutet, dass das Land unter einem vierfachen Mobilfunknetz liegt! Es kommen auch immer mehr zusätzliche Anwendungen zum bloßen Telefonieren hinzu, wie Datenverkehr und das Übertragen von Bildern, usw. Deswegen werden immer neue Techniken entwickelt, wie beispielsweise UMTS, um diese Datenübertragungen reibungslos sicherzustellen. Für diese Techniken müssen allerdings die Funknetze immer enger geknüpft werden - das heißt, man benötigt noch mehr Mobilfunkantennen. Selbst wenn Handys nur im Standby betrieben werden, also für den vielbeschworenen Notfall, werden Mobilfunkantennen benötigt (eine Antenne pro 200 Handys im Standby). In Ballungsgebieten kann man davon ausgehen, dass ungefähr alle 200 Meter eine Mobilfunkantenne steht. Die Frequenzen beim Mobilfunk sind höher als beim normalen Funkverkehr und bei Rundfunksignalen, die im niedrigen Megahertzbereich liegen. Die Frequenzen für Mobilfunk und drahtlosen Datenverkehr liegen momentan meist im Gigahertzbereich zwischen 900 und 3000 MHz und sind somit Mikrowellen (ein Mikrowellenherd erzeugt elektromagnetische Wellen von 2,45 GHz = 2450 MHz). Die Signale werden nicht als kontinuierliche Wellen gesendet, sondern meist zusätzlich gepulst. Das ist ein vergleichbar dem Unterschied zum Bohren mit einer Bohrmaschine im normalen Betrieb zum Bohren mit dem Schlagbohrwerk. Das Signale des gepulsten Mobilfunks werden in kleine Datenpäckchen zerhackt und für jeden einzelnen Nutzer zeitlich versetzt gesendet. Dadurch können auf schmalen Frequenzbereichen mehrere unterschiedliche Benutzer senden und empfangen. Die zusammengehörenden Datenpäckchen können von der Mobilfunkantenne und von den Handys wieder zu einer kompletten Nachricht zusammengesetzt werden. Mit dieser Technik lassen sich auf gleichen Frequenzen Nachrichten für mehrere unterschiedliche Benutzer verschicken. Beim Mobilfunk können auf jeder einzelnen Frequenz bis zu acht verschiedene Nutzer gleichzeitig senden. Damit kann sehr viel mehr Information als beim ungepulsten Betrieb gleichzeitig auf relativ schmalen Frequenzbändern übertragen werden. Bei UMTS werden die Datenpäckchen nicht zeitversetzt gesendet, sondern kodiert und sind somit unverwechselbar. Diese Technik wird benutzt bei Mobilfunkantennen und Handys, digitalem Fernsehen, modernem Polizeifunk TETRA, aber auch bei DECT-Telefonen (wo die Basisteile ja bis zu sieben mobile Teile versorgen könen) und WLAN-Anlagen im Inneren von Gebäuden. (WLAN = drahtlose Verbindung von Computern untereinander oder mit dem Internet) ![]() Oft hat man zuhause ein DECT-Telefon, ohne es zu wissen, weil der Hörer mit einem Kabel versehen ist. Somit ist es ja eigentlich nicht schnurlos. Aber auch diese Geräte strahlen 24 Stunden am Tag rund um die Uhr! Wir sind heutzutage nahezu immer und überall umgeben von einem Meer aus Mikrowellen! Diese Wellen durchdringen fast alle Materialien und wirken fast überall auf uns ein! Sogar wenn man selbst gar kein Handy, DECT-Telefon oder WLAN verwendet, ist man trotzdem betroffen durch die fast überall stehenden Mobilfunkmasten oder durch die Geräte, die von den Nachbarn benutzt werden. Durch viele Studien ist inzwischen nachgewiesen, dass vor allem zwei Faktoren bei den elektromagnetischen Wellen schädlich sind für Organismen aller Art. Vor allem schädlich wirken
Eine Pulsung von elektromagnetischen Wellen ist in der Natur praktisch nicht vorhanden, deswegen konnte sich im Laufe der Evolution bisher kein einziges Lebewesen dieser Welt darauf einstellen. Durch die fast überall vorhandene Dauerbelastung mit hochfrequenter Strahlung gibt es für Menschen, Tiere und Pflanzen nahezu keinerlei Rückzugsräume mehr, in denen ein natürlicher, mikrowellenfreier Zustand herrscht. Man geht davon aus, dass es zwei Wirkmechanismen der Mikrowellen auf Organismen gibt:
Die gepulsten Signale setzen also Körper und Geist unter Dauerstress und schwächen somit stetig und unaufhörlich das Immunsystem. Die Strahlung schädigt den Körper zusätzlich, je nach Intensität, direkt auf zellularer Ebene. |
![]() Ich bin Vorstandsmitglied von Biolysa e.V., dem Verein der Baubiologen! BIOLYSA-Beratungsstellen in Deutschland: hier klicken! (Neues Browserfenster) Dokumente: (Klick für Details!) 08.04.2012 Stuerliche Absetzbarkeit von Abschirmung gegen Mobilfunkstrahlung 30.11.2010 Lichterketten - schön, aber oft lebensgefährlich 09.08.2010 Unfruchtbarkeit durch Mobilfunkstrahlung 11.01.2010 Faltblatt des Umweltbundesamtes zu Farben und Lacken 11.01.2010 Broschüre des Umweltbundesamtes zu FOGGING 11.01.2010 Fachartikel zum Phänomen FOGGING 11.01.2010 Broschüre des Umweltbundesamtes zu Gesünder Wohnen 11.01.2010 Faltblatt des Umweltbundesamtes zu Holzschutz und Holzschutzmitteln 21.12.2009 Immer noch Uran im Trinkwasser 19.12.2009 Artikel Wohnung + Gesundheit zu Energiesparbirnen 05.10.2009 Ökotest zu guten DECT-Telefonen - Kritische Würdigung 07.09.2009 Wichtige Infos zur Schweinegrippe und der geplanten Impfkampagne 28.05.2009 Neueste Erkenntnisse zum Zusammenhang von Tonerstaub und Lungenkrebs 26.02.2009 Fahrplan Glühlampenverbot der EU 06.01.2009 SPIEGEL-Leser wissen manchmal das Falsche 08.12.2008 Fördermitteldatenbank mit allen Fördermöglichkeiten 08.12.2008 Lichtqualität im Vergleich von Glühlampen und Energiesparbirnen 08.12.2008 Ökotest Energiesparlampen 07.11.2008 Gefährliches Leben neben Hochspannungsleitungen 07.11.2008 Weiterverwendung der CT1plus-Telefone nach dem 31.12.2008 |
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Uwe Dippold, Baubiologie in Nürnberg Gesund leben ohne Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung, Wasseradern, Erdstrahlung, Raumluftschadstoffe wie Schimmelpilze und andere Wohngifte |
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