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TÜV zertifiziert, geprüfte Qualifikation als Sachverständiger für Feuchte- und Schimmelpilzbelastungen
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IBN-Zulassung

Erdstrahlen



Jede Materie befindet sich in Schwingung, jedes Material hat sogar eine unverwechselbare Eigenschwingung.
Unterschiedliches Schwingungsverhalten bewirkt unterschiedliche Eigenschaften.

Erdstrahlenbereiche sind natürlich vorhandene Bereiche in dieser Welt, in denen erhöhte Potentiale von Schwingungen bzw. Schwingungsenergie festgestellt werden können.
Diese Bereiche
  • können großflächig vorhanden sein oder nur ganz kleinräumig,
  • sie können sowohl regelmäßige Strukturen haben, wie vollkommen unregelmäßige,
  • sie können unterschiedlich Intensitäten besitzen, die sogar veränderlich sein können.

Erdstrahlen gibt es überall auf der Welt und sie werden seit vielen tausend Jahren von sensiblen Menschen aller Kulturen gefunden.
Diese Menschen benutzten dazu meist ganz einfache Mittel, die dabei halfen, die Wirkungen der Erdstrahlen auf den Körper sichtbar zu machen.
Diese Instrumente gibt es noch heute, wenn auch in moderner Ausführung - es sind sogenannte Wünschelruten in sämtlichen Ausprägungen.

Die Wünschelruten dienen nur als Zeiger, die durch ihre Bewegungen minimale Muskelkontraktionen im Körper anzeigen.
Das ist ähnlich wie bei einer Tachometernadel, die die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs anzeigt, selbst aber nichts mit dem Fahren zu tun hat.

Ein anderes Wort für das Rutengehen ist Radiästhesie.
Radiästhesie ist die Kunst des Rutengehens
Weil jede Materie und jeder energetische Zustand von Materie eine bestimmte Schwingungsfrequenz besitzt, können geübte Rutengänger alle möglichen Dinge und Zustände herausfinden und bestimmen.

Rutengänger suchen und finden Wasser, Bodenschätze und allerlei Vergrabenes.
Und es ist natürlich möglich, Zonen zu finden, die für Menschen gefährlich oder ungefährlich sind!

Mit einer Rute kann man gute, unbelastete von schlechten, belasteten Plätzen unterscheiden!

Belastend wirken Erdstrahlen, deren gesamter Strahlenbereich als schädlich gilt.
Das sind

Belastend wirken aber auch die Kreuzungspunkte sogenannter Liniennetze, wie
Hartmann-Gitter-Linien, auch Globalgitter oder Erstes Gitter
Curry-Gitter-Linien, auch Diagonalgitter oder Zweites Gitter

Die Strahlungsbereiche sind oft recht scharf begrenzt und wirken weit über die Erdoberfläche hinaus, sind also auch in Hochhäusern in den oberen Stockwerken festzustellen.

Viele Lebewesen meiden solche Strahlungsbereiche, weil sie sonst krank werden.
Sie sind sogenannte Strahlenflüchter.
Dazu zählen z.B.
  • Hunde,
  • Pferde,
  • Rinder und Schafe,
  • Schweine,
  • Birnen- und Apfelbäume,
  • Buchen und Linden,
  • viele Blütenpflanzen.


Wo Schafe liegen, ist ein guter Platz auch für Menschen!

Auch Menschen sind Strahlenflüchter, aber die meisten Menschen sind einer natürlichen Lebensweise schon so weit entfremdet, dass sie die entsprechenden Signale ihres Körpers entweder nicht wahrnehmen oder sie missachten.

Lebewesen, die Erdstrahlenfelder mögen, weil ihnen die Strahlung irgendwie gut tut, sind sogenannte Strahlensucher.
Dazu gehören z.B.
  • Katzen,
  • Schlangen,
  • Insekten,
  • Holunder,
  • Wacholder,
  • Weiden und Eichen,
  • Kirsch- und Pfirsichbäume,
  • Kräuter- und Heilpflanzen,
  • sowie Pilze aller Art


So wäre es gar nicht schlecht, denn wo Katzen gerne liegen, sollten sich Menschen nur kurz aufhalten.

Beachte:
Belastete Plätze schaden bei Dauereinwirkung, denn:
MENSCHEN SIND STRAHLENFLÜCHTER!


Mögliche Folgen für die Gesundheit durch dauerhafte Belastungen:
  • Häufige Kopfschmerzen und Migräneanfälle,
  • Rücken- und Gelenkschmerzen,
  • allgemeine Muskelverspannungen,
  • Schlafstörungen aller Art, dauernde Müdigkeit,
  • Tinnitus, Hörstürze und Schwindelanfälle,
  • Stoffwechselstörungen,
  • Erkrankungen des Herz - Kreislauf - Systems,
  • Erkrankungen des Magen - Darm - Traktes,
  • Erkrankungen der Atemwege,
  • Allergien und Hautkrankheiten,
  • Immunschwäche mit häufigen oder schwere Infekten,
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen,
  • Entwicklungsstörungen bei Kindern,
  • Depressionen und unerklärliche Nervosität,
  • erhöhte Anfälligkeit für Demenzerscheinungen,
  • vielerlei Krebskrankheiten.

Meist reagiert der Körper bei einem belasteten Schlafplatz zunächst mit Schlafstörungen (der Körper nimmt wahr, dass etwas nicht stimmt).
Diese Schlafprobleme sind ein erster Warnhinweis.

Ignoriert man die Warnungen, kommt es bei länger dauernder Belastung zu Störungen im Immunsystem - so wie bei Elektrosmog.
Daraus entstehen mittel- und langfristig wiederum massive Gesundheitsprobleme.
Der Körper muss ständig sozusagen mit erhöhter Alarmstufe laufen, ohne den Belastungen etwas entgegensetzen zu können.


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