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TÜV zertifiziert, geprüfte Qualifikation als Sachverständiger für Feuchte- und Schimmelpilzbelastungen
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IBN-Zulassung

Elektrische und magnetische Wechselfelder



Jedes Elektrogerät in unseren Wohnungen und Büros braucht Strom!
Üblicherweise ist das Wechselstrom mit einer Frequenz zwischen 50 bis 60 Hertz (Hz). Bahnstrom hat beispielsweise 16 2/3 Hz.
Diese Geräte und Maschinen verbrauchen nicht nur Strom, sondern wir benötigen natürlich immer mehr Stromkreise und Steckdosen, Verlängerungs- und Verbindungskabel, um die Geräte überhaupt mit dem Stromnetz zu verbinden.

Überall, wo elektrische Spannung anliegt, existieren elektrische Wechselfelder also in
  • Hochspannungsleitungen zu unseren Häusern,
  • in Sicherungskästen und Verteileranlagen,
  • in Wandleitungen und Kabeln,
  • in allen eingesteckten Geräten, Maschinen und Lampen, etc.,
ganz gleich, ob diese Stromverbraucher laufen oder nicht!


Einfamilienhaus in unmittelbarer Nähe eines Umspannwerks. Die Bewohner sind starken elektrischen und magnetischen Wechselfeldern ausgesetzt.

Überall, wo Strom fließt und verbraucht wird, entstehen zusätzlich magnetische Wechselfelder also
  • in allen Freileitungen,
  • in Transformatorenstationen und kleinen Gerätetrafos,
  • in Bahnstromanlagen,
  • in den Hauszuleitungen,
  • in den Kabeln zu laufenden Geräten und in den eingeschalteten Geräten selbst.



Trafostation neben einem Wohnhaus.

In den unteren Stockwerken des Hauses gibt es sehr starke magnetische Wechselfelder, die für die Bewohner eine dauerhafte Belastung darstellen!


Wird der Strom benutzt, um einen Motor anzutreiben (Eisenbahnzug, Stausauger, Fön, Bohrmaschine, Gebläse oder Ventilator, Waschmaschine oder Trockner, Aufzug, etc.), dann sind die Magnetfelder verhältnismäßig stark.

Magnetische und elektrische Wechselfelder wirken durch die meisten Materialien hindurch oder verbreiten sich über Oberflächen. Sie sind umso stärker, je näher man dem Ursprung der Felder ist.

Elektrische Wechselfelder können durch geerdete Materialien abgeschirmt werden. Magnetische Wechselfeldern lassen sich nur mit MU-Metall abschirmen und selbst das funktioniert meist nicht zufriedenstellend.


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