Baubiologie Nürnberg - Uwe Dippold | Tel.: 0911-1809 874 | E-Mail
Home
Meine Dienste
Meine Qualifikationen
Elektrosmog
Erdstrahlung
Raumluftschadstoffe und Wohngifte
Fomaldehyd
Asbest
Toner- und Kopiererstäube
Holzschutzmittel
PCB polychlorierte Biphenyle
PVC
PAK polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
Künstliche Mineralfasern - KMF
Lösungsmittel
VOC flüchtige organische Substanzen
Weichmacher / Phthalate
Besondere Produkte
Schimmelpilze
Wissenswertes zum Lesen und Herunterladen
Links
Kontakt
Newsletter
Veranstaltungstipps
Ständige Vortragsthemen
Impressum

Suche:
 

TÜV zertifiziert, geprüfte Qualifikation als Sachverständiger für Feuchte- und Schimmelpilzbelastungen
  Bild anklicken für Großansicht

IBN-Zulassung

PVC



PVC (Abkürzung für Polyvinylchlorid) ist einer der am meisten verwendeten Kunststoffe.
PVC ist
  • witterungsbeständig,
  • schwerentflammbar,
  • resistent gegen Chemikalien und
  • korrosionsbeständig.
  • Es ist ein schlechter Wärmeleiter,
  • weist im Vergleich zu Stahl und mineralischen Baustoffen ein geringes Gewicht auf und
  • lässt sich leicht verarbeiten.

Verwendung
Der größte Teil des produzierten PVC wird im Bausektor verwendet, z. B.
  • in Rohrleitungen,
  • Apparaten,
  • Kabeln, Draht-Ummantelungen,
  • Fensterprofilen,
  • im Innenausbau,
  • im Fahrzeug- und Möbelbau,
  • in Bodenbelägen,
  • zur Herstellung von Kühlschrank-Dichtungen,
  • Folien,
  • Schallplatten,
  • Kunstleder,
  • Koffern,
  • Vorhängen,
  • Verpackungsbehältern,
  • Klebebandfolien,
  • Bekleidung, Schuhen,
  • Getränkeflaschen,
  • Pasten für Deckanstriche,
  • zur Tapetenbeschichtung,
  • als Pulver zum Kunststoffspritzen,
  • zum Unterbodenschutz,
  • als Fasern für Gewebe und Filter.
  • In den meisten Einsatzbereichen gibt es inzwischen Ersatzstoffe für PVC, die auch in zunehmendem Maße Verwendung finden.






Um gewünschte Eigenschaften zu erhalten, werden dem Roh-PVC noch verschiedene Hilfsmittel zugegeben wie
  • Stabilisatoren,
  • Farben,
  • Weichmacher (Phtalate),
  • Schlagzähigkeitsverbesserer,
  • Füllstoffe,
  • Antistatika,
  • Flammschutzmittel,
  • Gleitmittel und
  • Treibmittel.




Je nach Weichmacheranteil unterscheidet man in Hart-PVC (0-12 Prozent Weichmacher) und Weich-PVC (bis zu 60 Prozent Weichmacher).
In Stabilisatoren, die dem PVC beigeben werden, waren früher bedeutende Mengen der Schwermetalle Barium, Cadmium und Blei enthalten.

Während der gesamten Produktlebenslinie wirft PVC schwerwiegende ökologische Probleme auf.
Es beginnt bei der Herstellung mit dem krebserzeugenden Ausgangstoff Vinylchlorid, sowie Organochlorverbindungen und Schwermetallen, geht weiter mit Emissionen beim Gebrauch von PVC-Produkten und endet mit dem bisher immer noch ungelösten Entsorgungsproblem.

Gesundheitsgefährdung
In Laboruntersuchungen wurden mehr als 150 flüchtige organische Substanzen (VOC) gefunden, die aus PVC-Bodenbelägen ausgasen.
Erhöhte Konzentrationen dieser Stoffe in der Raumluft können Befindlichkeitsstörungen bis hin zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen hervorrufen.


Typische Symptome dieses sogenannten Sick- Building-Syndroms sind Symptome wie
  • trockene Schleimhäute der Augen, der Nase und des Rachens.
  • Außerdem sind Nasenlaufen,
  • Augentränen,
  • Juckreiz,
  • Müdigkeit,
  • Kopfschmerzen,
  • eingeschränkte geistige Leistungsfähigkeit,
  • erhöhte Infektionsanfälligkeit
  • sowie unangenehme Gerüche und Geschmackswahrnehmungen.
Der für die PVC-Herstellung verwendete Ausgangsstoff Vinylchlorid, der ebenfalls von fertigem PVC in geringen Mengen abgegeben wird, ist krebserzeugend.
Im Brandfall entstehen aus PVC-Produkten insbesondere Kohlenmonoxid sowie Chlorwasserstoff, Dioxin und Furane.

Untersuchungsmöglichkeiten:
Materialproben
Passivsammler
Raumluftmessung


Biolysa e.V., der Verein für Baubiologen
Ich bin Vorstandsmitglied von Biolysa e.V., dem Verein der Baubiologen!

BIOLYSA-Beratungsstellen
in Deutschland:
hier klicken!
(Neues Browserfenster)


Tun Sie das Richtige - Bleiben Sie gesund!

http://www.schimmelpilz-hilfe-forum.de/portfolio.php5?ID=105
Schimmelpilz Hilfe Forum – Schimmelpilzsanierung durch TÜV-geprüfte Sachverständige
(Neues Browserfenster)

Hier finden Sie ein Firmenvideo auf Youtube
(Neues Browserfenster)

Dokumente:
(Klick für Details!)

28.06.2018
Mobilfunk im Kinderzimmer BUND-Broschüre

21.12.2016
Leitlinie für Ärzte zum Umgang mit elektromagnetischen Feldern und deren Folgen

11.07.2013
Überschwemmungen - worauf man achten sollte!

29.10.2012
Zusammenhang von Handystrahlung und Hirntumoren bewiesen  

04.10.2012
Gesundheitsexperten aus 20 Ländern warnen vor „Smart Meter“

08.04.2012
Steuerliche Absetzbarkeit von Abschirmung gegen Mobilfunkstrahlung

30.11.2010
Lichterketten - schön, aber oft lebensgefährlich

09.08.2010
Unfruchtbarkeit durch Mobilfunkstrahlung

11.01.2010
Faltblatt des Umweltbundesamtes zu Farben und Lacken

11.01.2010
Broschüre des Umweltbundesamtes zu FOGGING

11.01.2010
Fachartikel zum Phänomen FOGGING

11.01.2010
Broschüre des Umweltbundesamtes zu Gesünder Wohnen

11.01.2010
Faltblatt des Umweltbundesamtes zu Holzschutz und Holzschutzmitteln

21.12.2009
Immer noch Uran im Trinkwasser

19.12.2009
Artikel Wohnung + Gesundheit zu Energiesparbirnen

05.10.2009
Ökotest zu guten DECT-Telefonen - Kritische Würdigung

07.09.2009
Wichtige Infos zur Schweinegrippe und der geplanten Impfkampagne

28.05.2009
Neueste Erkenntnisse zum Zusammenhang von Tonerstaub und Lungenkrebs

26.02.2009
Fahrplan Glühlampenverbot der EU

06.01.2009
SPIEGEL-Leser wissen manchmal das Falsche

08.12.2008
Fördermitteldatenbank mit allen Fördermöglichkeiten

08.12.2008
Lichtqualität im Vergleich von Glühlampen und Energiesparbirnen

08.12.2008
Ökotest Energiesparlampen

07.11.2008
Gefährliches Leben neben Hochspannungsleitungen

07.11.2008
Weiterverwendung der CT1plus-Telefone nach dem 31.12.2008

nach oben  Uwe Dippold, Baubiologie in Nürnberg
Gesund leben ohne Elektrosmog, Mobilfunkstrahlung, Wasseradern, Erdstrahlung, Raumluftschadstoffe wie Schimmelpilze und andere Wohngifte